Ein Volksstück über einen ehrlichen Strauchdieb von Peter Müller

 

In einer lockeren Szenenfolge mit 17 Bildern im Sinne der Volkstheatertradition werden die bekanntesten Sagen über Eppelein in einem deftigen Stück lebendig. Dieser Eppelein ist keineswegs ein bösartiger und grausamer Räuber, sondern ein „fränkischer Robin Hood“, der den Reichen nimmt und den Armen gibt. Und das alles mit einer ordentlichen Portion Humor. Dabei darf auch die berühmte Liebesgeschichte zwischen ihm und einer Patriziertochter nicht fehlen. Eppelein wird in dem Stück als der „Kleine“ dargestellt, der es den „Großen“ so richtig zeigt, vom Autor passgenau für die Ruine der Burgthanner Ritterburg entworfen.